[Hoteltest/Werbung] Am letzten Osterferienwochenende packten wir unsere Koffer und machten uns auf den Weg nach Österreich an den Achensee ins Familienparadies Sporthotel Achensee der Familie Hlebaina. Dort verbrachten wir  3 wunderschöne Familientage. Wenn du mir auf instagram folgst, hast du schon ein bisschen an unserem Aufenthalt teilhaben können; heute möchte ich noch mehr davon berichten.

Trotz unserer 3 Kinder hatten wir ja noch nie ein reines Kinderhotel besucht und waren sehr gespannt. Freitag fuhren wir bei strahlendem Sonnenschein bereits frühmorgens los und kamen nach einer 3,5 stündigen Fahrt, vorbei an Bad Tölz und Lengries und mit kurzem Zwischenstopp am Sylvensteinspeichersee, im kleinen Ort Achenkirch an.

Wir wussten zwar, dass die Zimmer erst ab 15:00 Uhr bezogen werden können, wollten aber trotzdem schon Vormittag da sein, um die Umgebung noch zu erkunden. Doch Überraschung, bereits um 11:00 Uhr stand unser Zimmer zur Verfügung und nach einem herzlichen Empfang und einem kurzen Rundgang, konnten wir es direkt beziehen.

Positiv überrascht waren wir auch darüber, dass wir bereits am Anreisetag das Mittagsbuffet in der Seealm nutzen konnten, zumal die Mädels und auch mein Mann  wirklich hungrig waren. Das gab uns gleich einen Vorgeschmack auf die Freundlichkeit und den Service, der uns den ganzen Aufenthalt über begegnete.

Erstmal ankommen…

Wir wohnten in der Bambinisuite „Mickey Superior“ mit ca. 55qm, die sehr geschmackvoll und gemütlich eingerichtet war. Die Mädels hatten ein eigenes, kleines Zimmer; für 3 ältere Kinder ist der Platz natürlich etwas beengt, da sie sich aber sowieso nur zum Schlafen und Umziehen darin aufhielten, war es o.k.. Die große Terrasse mit Rasenfläche vermittelte ein „Zuhause“-Gefühl und eignete sich prima, um Sonne zu tanken. Der Aufenthaltsraum mit dem Elternbett war sehr großzügig gehalten und die Sofalandschaft wirklich sehr gemütlich.

Der obligatorische Wellnesskorb mit Bademänteln, Badetüchern und Badeschlappen stand selbstverständlich auch auf dem Zimmer bereit. Kinderbademäntel konnten an der Rezeption geholt werden.

Die Lage des Sporthotels ist ausgezeichnet, da sich direkt an der Rückseite der Skilift befindet und auch der See fußläufig erreichbar ist. Das Hotel wirkt von außen eher unscheinbar und wie meine Kinder es nannten eher „altmodisch“; sobald man aber im Inneren ist, trifft Moderne auf gemütliche Holzelemente und man fühlt sich sofort wohl. Der große Empfangsbereich bietet viele Sitzmöglichkeiten und tolle Spieltische, die ich mit meiner Jüngsten sehr gerne genutzt habe, um „Mensch ärgere dich nicht“ zu spielen. Leider war er etwas dunkel, wodurch dieser Bereich etwas kühl wirkt; durch etwas mehr Beleuchtung könnte dies gut ausgeglichen werden.

Durch einen unterirdischen Gang ist das Hotel mit der gegenüberliegenden Seealm verbunden, in der das Mittagsbuffet und die Nachmittags-Jause eingenommen werden können.

Wir haben Hunger, Hunger, Hunger…

Wie in Österreich und Tirol üblich wird gute Küche und Gastfreundschaft auch hier hoch geschätzt und gelebt.

Morgens gibt es im Hotelrestaurant ein großes Frühstücksbuffet mit allem, was das Herz begehrt. Frisches Obst, Müsli, Cornflakes, verschiedene Brotsorten, Gebäck, Marmeladen, Käse, Fisch und Wurst. Alles sehr appetitlich angerichtet. Eierspezialitäten werden auf Wunsch frisch zubereitet und an den Tisch gebracht. Selbst meine Jüngste, die ernährungstechnisch wirklich sehr wählerisch ist, wurde fündig und satt.

Das Mittagsbuffet kann in der Seealm eingenommen werden, welche ein sehr gemütliches und uriges Ambiente mit großem Kamin und viel Holz bietet. Egal ob drinnen am Feuer oder in einer der Stuben oder aber draußen mit Blick auf die Berge und den Naturteich, man fühlt sich einfach sofort wohl. Obwohl es während unseres Kurzurlaubes noch sehr kalt war, verbrachten wir die Nachmittage draußen im Sonennschein auf der Terrasse der Seealm und genossen bei einem leckeren Latte macchiato die wunderschöne, schneebedeckte Bergkulisse.

Beim Mittagessen gab es immer 2-3 Kindergerichte und eine kleine Auswahl an Hauptgerichten für die Erwachsenen. Salatbuffet, Suppen und Nachspeise stand natürlich immer zur Auswahl. Auch hier war für jeden etwas dabei und vom Buffet aus konnte man durch ein Fenster sogar noch einen Blick in den Pferdestall werfen. Das fanden meine Töchter ziemlich cool.

Nachmittag gab es dann auch schon wieder die Nachmittags-Jause mit deftigem regionalen Leckereien, wie z.B. Speck, Brot usw. Auch ein kleines Kuchenbuffet mit 2 Kuchensorten und frische Kaffeespezialitäten gehörten dazu.

Den ganzen Tag über konnten alkoholfreie Getränke wie Wasser, Apfelschorle und Softdrinks kostenfrei sowohl in der Seealm als auch im Hotelrestaurant gezapft werden. Das war wirklich praktisch.

Das Beste war aber definitiv das Abendessen. Vorab konnten wir (und auf Wunsch auch die Kinder) aus dem Menü wählen; für kleinere Kinder oder auch für die Älteren, denen das normale Menü nicht zusagt, gibt es das Kinderbuffet. Täglich konnte man sich vor dem gewählten Menü am Salatbuffet und den Suppen bedienen. Abwechselnd gab es ein Vorspeisen- oder Nachspeisenbuffet, das sehr ansprechend arrangiert war und viel Auswahl bot.

Die Speisen waren immer wunderbar angerichtet und schmeckten auch sehr gut. Aber seht selbst…

Ich habe an einem Tag das Mittagessen, am anderen die Jause genutzt. Beides zusammen hätte wohl dazugeführt, dass ich platze oder das Abendessen ausfallen lassen muss.

Entspannung für die ganze Familie…Wellness im Sporthotel Achensee

Bereits vor unserer Ankunft haben wir Wellnessbehandlungen gebucht. Das Hotel bietet auch Kinderwellness an und so haben sich meine Töchter für „Schneewittchen“ und „Arielle“ entschieden.

„Arielle“ ist eine kleine Gesichtsbehandlung, die sich meine 13-jährige ausgesucht hat, „Schneewittchen“ sorgte bei der Jüngsten für wunderschöne Fingernägel mit Lack. Für beide war es etwas ganz Besonderes selbst in den Spabereich zu gehen und sich dort behandeln zu lassen und beide haben sich richtig wohlgefühlt.

Ich selbst habe mich für ein Sahne-Kokos-Bad entschieden, das wirklich traumhaft geduftet hat. Der Baderaum war sehr liebevoll gestaltet mit grünglitzerfarbenem Wandbelag, wodurch man sich ein bisschen wie unter dem Meer gefühlt hat.

Auch Herr Emmali durfte sich entspannen und genoss eine klassische Massage, was ihm sichtlich gut tat.

Der Spabereich war hell und freundlich eingerichtet, mit Sitzecke, Tee und Wasser, um die Wartezeit zu verkürzen. Das Personal war besonders freundlich und zuvorkommend und so konnte man sich wirklich entspannen.

Auch Schwimmen ist Wellness

Praktischerweise befand sich der Zugang zum Schwimmbad direkt vor unserer Zimmertür. Über eine Treppe nach unten und vorbei am Kinder-Indoor-Spielbereich gelangt man ins Schwimmbad.

Gerade für Eltern mit kleinen Kindern stelle ich mir dies sehr praktisch vor, da vom Spielbereich aus durch eine Glaswand auch ins Schwimmbad gesehen werden kann. So können Mama und Papa sich etwas entspannen, während die Kinder spielen; und bei evtl. Problemen ist man sofort in der Nähe.

Es gibt ein angenehm warmes, großes Kinderbecken mit einer kleinen Grotte und ein kleines Schwimmbecken. Die gemütlichen Liegen und Hängesessel laden zum Entspannen ein und für die Kinder steht eine Box mit allerlei Wasserspielzeug, Schwimmnudeln und Taucherbrillen zur Verfügung. Eine Etage höher erreicht man einen Ruheraum zum Lesen, Schlafen oder Erholen.

Saunieren für die Frostbeule

Da es mir tatsächlich zu kalt war und ich leicht friere, habe ich natürlich gleich den Saunabereich angesteuert. Dieser bietet eine finnische Sauna mit 90Grad, eine Sauna mit 60 Grad, ein Dampfbad, eine Infrarotsauna, sowie einen kleinen Ruheraum mit Strohballen und Blick zum Schwimmbecken. Besonders positiv fand ich, dass ausreichend Badetücher im Saunabereich zur Verfügung standen, was leider nicht in jedem Hotel Standard ist.

Da wir kurz vor Betriebsurlaub des Hotels zu Gast waren, war die Anzahl der Hotelgäste überschaubar und der Schwimm- und Saunabereich nahezu leer. Vor allem abends nach dem Abendessen hatten wir den kompletten Bereich für uns alleine, was sehr angenehm war und die Kinder sehr genossen.

Wie es platzmäßig bei einer Voll-Auslastung des Hotels im Winter aussieht kann ich nicht sagen, ich denke allerdings, dass es dann etwas eng werden könnte.

Alles für die Kinder

Der Name „Kinder- und Sporthotel“ ist hier wirklich Programm.

Bewegung und Aktion

Sportlich gesehen können die Kinder hier viel ausüben. Im Winter natürlich Skifahren bzw. Snowboarden aufgrund der Toplage am Skilift. Ab einem Aufenthalt von 6 Nächten ist sogar der Skikurs für alle Kinder ab 3 Jahren im Preis inbegriffen. Das ist für Familien wirklich besonders toll.

Auch Schwimm- oder Reitunterricht kann hier genommen werden. Schnupperstunden im Reiten und Golf sind im Preis auch bereits enthalten. Zum Hotel gehört nämlich ein eigener Reitstall mit 8 Haflingern und 2 Isländern, die natürlich auch einfach so besucht werden können.

Für den 2. Tag hatten wir eine Kutschenfahrt reserviert, die den Mädels sehr viel Spaß gemacht hat, auch wenn der Wind etwas stärker und v.a. kalt war. Dafür gab es Wolldecken und so konnte man Achenkirch und den See ganz gemütlich besichtigen

2 meiner Mädels haben am Abreisetag das Schnupperreiten (2 Stunden) gewählt und fanden es wirklich toll. Die Pferde durften geputzt und gestriegelt werden und es wurde ein Ausflug in den Wald hinter dem Hotel gemacht. Das war definitiv  ein Highlight für die beiden so kurz vor unserer Abreise.

Spiel und Spaß

Bereits bei der Ankunft bekam jedes Kind ein passendes Programm mit Aktivitäten ausgehändigt, wie z.B. Schnitzeljagd im Hotel, Wii-Wettbewerb, Gesichtsmasken machen, Ausflüge usw. Meine 3 haben das Angebot nicht genutzt, weil es v.a. für die beiden Großen nicht mehr passte. Zu den jeweiligen Aktivitäten eintragen konnte man sich an der Werkbank, an der alle Listen ausliegen.

Wir haben dafür sehr häufig den Billardtisch genutzt und hatten viel Spaß dabei gegeneinander zu spielen. Auch die Spieltische mit den Spielfeldern fand ich persönlich großartig. Dabei konnte man sogar die Tischplatte austauschen, falls man statt „Mensch ärgere dich nicht“ z.B.  lieber Schach spielen wollte. Die passenden Spielfiguren dazu gab es an der Rezeption.

Der Indoorspielplatz mit Kletterwand, Kinderkino, Rutschen u.v.m. begeistert natürlich alle jüngeren Kinder.

Im Sommer kann man auch draußen noch eine Menge zu entdecken und zu erleben. An der Seealm gibt es z.B. einen Naturbadeteich, der auch kleiner Achensee genannt wird, weil er diesem in Miniaturform nachempfunden wurde. Selbst während unseres Aufenthaltes, als sich dies alles noch im „Winterschlaf“ befand, konnte man erahnen, wie toll es für die Kinder im Sommer sein muss.

Ein Spielplatz mit Trampolin, Seilbahnrutsche, Wasserspiellauf, Fußballplatz und Hasen darf natürlich auch nicht fehlen.

Alles eingebettet in die wunderschöne Natur des Achensees; idyllisch, ruhig und perfekt für Kinder.

Was ich gerade für Familien mit kleinen Kindern besonders positiv fand, war, dass alles an die Kinder angepasst wurde. Im Badezimmer gibt es ein kleineres Waschbecken, jede Treppe hat einen niedrigeren Handlauf und die Türen lassen sich zur Sicherheit von innen nur durch einen hoch angebrachten Schalter öffnen. Dadurch können die Kinder sich wesentlich selbständiger bewegen und man muss als Eltern auch nicht dauernd Angst haben, dass sie aus dem Hotel laufen.

Service und Freundlichkeit

Diesen Punkt finde ich immer extrem wichtig. In der Regel gibt man viel Geld für einen Familienurlaub aus und da sollte man auch das Gefühl haben willkommen und gern gesehen zu sein.

Im Familienparadies Sporthotel am Achensee merkt man, dass alle Mitarbeiter Kinder mögen; der Umgang war herzlich und freundlich und wir hatten nie den Eindruck, dass sich ein Mitarbeiter genervt fühlt. Der Service im Hotelrestaurant und in der Seealm war immer zuvorkommend, freundlich und hilfsbereit.

Auch die Chefin des Hauses mit ihren Töchtern war immer wieder präsent, was das Hotel noch etwas persönlicher machte.

2 Situationen in Bezug auf den Service und die Freundlichkeit sind uns  besonders im Gedächtnis geblieben:

Wo sind unsere Eltern?

Am 2. Tag gönnten mein Mann und ich uns noch einen Cocktail in der Seealm (dort gibt es übrigens auch tolle Kindercocktails) und wir beobachteten, dass 2 Kinder ihre Eltern nicht mehr fanden. Sofort kümmerten sich der Servicemitarbeiter und der Servicemanager um die beiden, telefonierten die möglichen Stationen (Kinderbetreuung, Rezeption etc.) durch und sorgten dafür, dass die Kinder schnell wieder zu ihren Eltern fanden. Das alles sehr unaufgeregt und ruhig, was ich als sehr professionell und vorteilhaft für die Kinder empfand.

Mein Ring ist weg *kreisch*

2. Situation war, dass unsere Große am Abreisetag ihren Ring (ein ideell sehr wichtiges Geschenk von ihrem Freund) fallen ließ, dieser hinter die Heizkörperabdeckung rollte und in den einzigen kleinen Schlitz hinter dem Bodenbelag fiel. Dadurch war sie natürlich „leicht“ aufgeregt und die Tränen flossen. Obwohl wir alles versucht hatten (mit Gabeln etc.) dort irgendwie hinzukommen, gelang es uns nicht.

Also informierten wir die Rezeption und nahmen an, dass uns der Ring vielleicht irgendwann zugeschickt wird und das wäre natürlich auch vollkommen in Ordnung gewesen. Meine Tochter behauptete jedoch  felsenfest, sie würde ohne Ring nicht heimfahren. Die Rezeption schickte uns sofort den Hausmeister, der geschlagene 2 Stunden und unter Einsatz sämtlicher Hilfsmittel versuchte den Ring wieder hervorzuholen. Letztendlich stemmte er sogar einige der Bodenbelagsbretter heraus und erst dann konnte er den Ring finden.

Während all dieser Zeit blieb der Hausmeister absolut ruhig und freundlich und ich hätte wirklich nicht erwartet, dass das Personal sich so schnell und motiviert bemüht diesen Ring zu finden. Ich denke dieses Beispiel spiegelt die Freundlichkeit und den Service, den man in diesem Hotel erwarten kann, ganz gut wieder.

Meine Tochter war natürlich überglücklich und ich ehrlich gesagt auch, denn die Heimfahrt wäre anderenfalls etwas anstrengend geworden ;-).

FAZIT unseres Aufenthalts im Familienparadies

Unsere Highlights:

Kind 1 (15): Reiten (und dass der Ring gesucht und gefunden wurde)

Kind 2 (13): Die Gesichtsbehandlung

Kind 3 (10): Das Schwimmbad

Mein Mann: Massage

Mein Highlight: Terrasse der Seealm mit Blick auf die Berge

Familienhighlight: Die gemeinsame Familienzeit und dass trotzdem  jeder selbständig etwas unternehmen konnte.

Zusammenfassung

Die Zimmer und die Umgebung, sowie besonders die Seealm sind wunderschön und sehr gemütlich. Das Personal ist durchgehend freundlich und hilfsbereit. Wir können das Hotel jederzeit weiterempfehlen, v.a. an Familien mit Kindern bis ca. 12 Jahren. Für diese wird richtig viel geboten.

Doch auch wir mit 3 älteren Kindern genossen die Zeit, weil alles einfach so unstressig und entspannt war. Die Großen machten worauf sie Lust hatten, mit der Kleinen spielten wir sehr viel und auch als Paar konnten wir uns Zeit nehmen. Es wird viel angeboten, aber nichts muss man machen und das ist das Schöne.

Falls ihr euch das Hotel näher ansehen wollt, dann könnt ihr euch hier informieren:

Familienparadies Sporthotel am Achensee

Achenkirch 114 / A-6215 Achenkirch / Telefon:0043-52466561 /E-Mail: info@sporthotel-achensee.com

Wir möchten uns an dieser Stelle noch ganz herzlich bei Familie Hlebaina für unsere schöne Wochenendauszeit im Familienparadies Sporthotel am Achensee bedanken.

Wie ist das bei dir? Warst du mit deiner Familie schon in einem Kinderhotel oder plant ihr in eines zu fahren? Schreib mir gerne deine Erfahrung oder Empfehlung in den Kommentaren…ich freu mich!

 

Liebe Grüße

PS:Weitere Urlaubsberichte von uns findest du z.B. hier. Besuch mich doch auch gerne auf facebook.

Ein entspanntes Wochenende im Familienparadies
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3 Gedanken zu „Ein entspanntes Wochenende im Familienparadies

  • Mai 17, 2017 um 11:22 am
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    Wundervoll!! Da bekomme ich richtig Lust mit unseren 2 Mädels (2+3) zu verreisen. Danke dass wir an deinem Kurztrip teilhaben durften, liebe Steffi!

    Antworten
    • Mai 17, 2017 um 12:45 pm
      Permalink

      Sehr gerne…ich freu mich, wenn das Urlaubsfeeling überspringt 🙂

      Antworten
  • Juni 9, 2017 um 7:15 pm
    Permalink

    Wow!!! Das Hotel würde uns bestimmt auch gefallen 💜 wunderschöner Beitrag, da bekomm ich gleich Fernweh 😊

    Antworten

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