Die Pubertät – ein Dauerbrenner-Thema, immer aktuell, weil mit Sicherheit irgendwo eine Mutter gerade an sich selbst zweifelt und nicht weiß, wie sie das plötzlich schwer nachvollziehbare Verhalten ihres Kindes einordnen soll. Aus diesem Grund meine Gedanken dazu…

Erstmal vorweg, weil gaaaanz wichtig…die Pubertät ist KEINE Krankheit!

Und deshalb gibt es auch kein Patentrezept gegen unerwünschte Verhaltensweisen oder für bessere Gespräche und eine bessere Beziehung.

Die sog. Pubertät ist schlicht und einfach eine Entwicklungsphase Deines Kindes, welche mitunter von Hormonen gesteuert wird; d.h. Dein Kind wächst weiter, nur ein bisschen anders als die 12 Jahre vorher.

ABER kein Grund zur Panik, auch wenn es keine allgemeingültige Handlungsanleitung gibt oder irgendein Rezept.

Ich zeige Dir heute ein paar Wege bzw. Tipps, die dir dabei helfen diese für beide Seiten sehr anstrengende und mehrere Jahre andauernde Phase entspannter zu erleben und vielleicht sogar zu genießen!

Pubertier

Sei der Fels in der Brandung

Ja Du hast richtig gehört, Du bist der Erwachsene, Du hast das alles schon durch, Du bist der Teil auf den Dein Kind sich unter allen Umständen verlassen müssen kann.

Das ist nicht einfach und verlangt manchmal eine Menge von Dir, v.a. wenn der Ton genervter, die Tage stressiger und die Ansprüche immer größer werden.

Doch Dein Kind braucht Dich gerade dann, wenn es sich am unfreundlichsten benimmt, wenn es selbst nicht weiß wo es gerade steht oder wer es ist und sich vielleicht selber gerade nicht leiden mag.

Da heißt es dann vielleicht „Geh weg! Lass mich in Ruhe!“ obwohl es eigentlich meint „Halt mich fest!“.

Du hast die Stärke ruhig zu bleiben, das weiß ich; du liebst Dein Kind, komme was wolle und ganz bestimmt hast Du in den vergangenen 12 Jahren alles Dir Mögliche gemacht, um Dein Kind gut zu erziehen.

Und selbst wenn nicht…jetzt ist es vorbei…erziehen geht nicht mehr! Du musst jetzt einfach auf die gute Beziehung, die Du bisher zu Deinem Kind aufgebaut hast, vertrauen.

Womit wir auch schon beim nächsten Punkt wären…

Hab einfach Vertrauen!

Es ist einfach so, Dein Kind löst sich jetzt ab, es kooperiert immer weniger, baut sich seine eigene Welt auf, andere Bezugspersonen werden wichtiger.

Dein Kind sammelt seine eigenen Erfahrungen, und zwar ohne Dich.

Wie du im vorherigen Abschnitt schon gehört hast, ist Deine Erziehungsarbeit getan. Du sollst ab jetzt eher Wegbegleiter sein, Vertrauen schenken und Interesse zeigen.

Lass Dich nicht von der allgegenwärtigen Ablehnung, der motzigen Sprechweise, durch die normale Gespräche zeitweise unmöglich sind, oder die immer mal wieder auftretenden Stimmungsschwankungen verunsichern und nimm dies alles bitte auf keinen Fall persönlich!

Alles was Dein Kind in diesen Jahren unternimmt, tut es allein FÜR sich selbst und NICHT GEGEN Dich.

Wenn du es schaffst Dir das immer wieder ins Gedächtnis zu rufen, kannst du viel gelassener mit all den Konflikten und unvorhersehbaren Reaktionen Deines Kindes umgehen.

Und auch wenn Dein Kind dir das nie so sagen würde, ist es sehr an Deiner Meinung interessiert.

Aus diesem Grund darfst und sollst Du Dich auch zu Dingen äußern und klar ausdrücken, wenn Dir etwas mißfällt (z.B. Ballerspiele am PC, Rauchen, aggressive Äußerungen, Fremdenhaß etc.).

Versuche aber dies neutral als Deine Meinung zu formulieren ohne Deinen Sohn oder Deine Tochter herabzuwürdigen und Du kannst Dir sicher sein, dass  es dies zur Kenntnis nehmen, hinterfragen und sogar in seine Entscheidungen miteinfließen lassen wird (aber natürlich ohne dir das zu sagen…Jugendlicher hat ja schließlich einen Ruf zu verlieren 😉 ).

Vertrauen ist die beste Medizin gegen Deine Angst und die beste Unterstützung die Du Deinem Kind während der Entwicklungsphase der Pubertät zukommen lassen kannst.

Also hab Vertrauen in die Beziehung zwischen Dir und Deinem Kind, in Deine Stärken als Mutter und Vorbild, in Dein Kind als eigenständige, wundervolle und einzigartige Person  und in die Entscheidungen, die Dein Kind alleine trifft.

pubertäre Phase

Mach ruhig Fehler

Klar,  Du bist das Vorbild, der Erziehungsberechtigte, der Erwachsene…aber mal ehrlich, darf man deshalb wirklich keine Fehler machen bzw. muss man die gemachten Fehler mit aller Anstrengung vor den Kindern verbergen?

Ich sage „Nein, im Gegenteil!“.

Kein Kind und erst Recht kein Jugendlicher will perfekte Eltern, es will Eltern mit Ecken und Kanten, die Fehler machen und diese auch eingestehen.

Genau dadurch wirst Du ein Vorbild, das es sich lohnt nachzuahmen; und zwar durch die Art und Weise wie du konstruktiv mit Kritik und Krisen umgehst, diese meisterst oder zumindest versuchst diese zu bewältigen.

Zeig Deinem Kind, dass Du echt bist, dass Fehler nicht schlimm sind und jedem passieren und dass es nur darauf ankommt wie man mit Fehlern umgeht und ob man daraus lernt.

Dadurch hilfst du Deinem Kind am Besten während der Experimentier-Phase selbstbewusst und stark zu bleiben; denn jeder Teenager macht diese durch, der eine mehr der andere weniger intensiv  (aber auch Dein Kind wird mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit irgendetwas ausprobieren von dem Du alles andere als begeistert sein wirst).

Wenn Du aber die 3 vorhergehenden Punkte beachtest und befolgst, dann kannst Du mit solchen Situationen, in denen Du unter Umständen Angst haben könntest, dass Dein Kind Dummheiten macht, wesentlich entspannter umgehen.

Richtig kommunizieren

Gerade Gespräche mit Jugendlichen gestalten sich in vielen Familien eher schwierig und eskalieren gerne bzw. gehen in eine ganz falsche Richtung mit gegenseitigen Vorwürfen.

Das muss aber nicht sein, wenn Du auf folgende Gesprächsregeln achtest:

  • Red´nicht um den heißen Brei herum; soll heißen, sag was Du wirklich willst oder meinst. Was bei Schulkindern noch funktioniert, geht bei Teenagern nach hinten los und das Gespräch ist schneller beendet bzw. abgeblockt als du denkst.
  • Verwende Ich-Botschaften, und zwar immer, nicht nur im Gespräch mit Teenagern. Also statt „Immer machst Du..“, „Du bist so …“ lieber „Ich hab das Gefühl, dass…“ oder „Ich fühle mich durch Dein Verhalten…“
  • Hör richtig zu! Damit meine ich, hör nicht nur zu, um möglichst schnell Deine Antwort oder Dein „Nein“, das Dir schon auf der Zunge liegt, loszuwerden, sondern hör zu, weil Dich Dein Kind interessiert, weil Dich seine Ansichten, Gefühle und Beweggründe (auch wenn sie nicht mit Deinen übereinstimmen) interessieren. Glaub mir, Dein Kind merkt den Unterschied.
  • Texte Dein Kind nicht zu. Überschütte es nicht mit Fragen oder gut gemeinten Informationen. Respektiere es, wenn Dein Kind nichts erzählen will; das hat in der Regel gar nichts mit Dir zu tun, sondern ist Teil der Entwicklung. Dein Kind hat soviel im Kopf und macht so viele Veränderungen durch, dass es ein ausgeprägtes Verlangen nach Ruhe hat.
  • Wenn Du im Gespräch mit Deiner Tochter oder Deinem Sohn bist, dann frage nach, wiederhole das Gesagte um sicher zu gehen, dass Du es richtig verstanden hast und nicht nur irgendwas hineininterpretierst. Außerdem zeigst Du damit wieder echtes Interesse an Deinem Kind.
  • Wenn Dir etwas wirklich wichtig ist, z.B. gemeinsame Abendessen, dann sag das auch so und bestehe darauf. Bei solchen Einzel-Situationen reicht als Grund auch einfach mal aus „Weil es für mich wichtig ist“.
  • „Chill mal“…nimm nicht alles persönlich und leg nicht jedes Wort auf die Goldwaage. Interpretiere nicht jedes Augenzucken oder Ausatmen als Affront gegen Dich, sondern nimm es einfach zur Kenntnis ohne darauf einzugehen oder Dich dadurch verunsichern zu lassen.

 

Und noch ein Tipp:

Ich hab die Erfahrung gemacht, dass Gespräche viel besser funktionieren, wenn man sich nicht gegenüber sitzt bzw. steht oder direkten Augenkontakt hat.

Aus welchem Grund auch immer fällt es Teenagern oft leichter ins Gespräch zu kommen, wenn man nebeneinander steht, also z.B. beim Kochen, Spazieren gehen oder eben nebeneinander sitzen.

Probier es einfach mal aus!

pubertier

SOS

Wenn gar nichts mehr hilft und Du das Gefühl hast gleich durch die Decke zu gehen, dann verlass die Situation. Das ist eigentlich immer das Beste.

Dich auf einen Kampf mit Deinem Kind einzulassen, bei dem es meist auch noch um irgendwelche Kleinigkeiten geht, bringt niemandem etwas.

Dabei gibt es keinen Gewinner; ihr verliert nur beide ein Stück eurer Beziehung zueinander.

Also zieh Dich raus aus der Situation, geh eine Runde joggen, auf eine Tasse Kaffee zu der Nachbarin, zupf Unkraut im Garten oder schließ Dich im Bad ein und schrei :).

Ganz egal, Hauptsache ihr gewinnt Abstand voneinander…und in dieser Abstands-Zeit halt Dir doch mal vor Augen, dass dies immer noch dasselbe Kind ist wie bei der Geburt, dass du es noch genauso liebst und dass es viele wunderbare Eigenschaften hat.

Ruf Dir diese Eigenschaften ins Gedächtnis und freu Dich daran, denn auch das ist Dein Kind (nicht nur die schwierigen Momente, nein auch die schönen Momente gab und gibt es).

Und 1-2 Stunden oder 1 Tag später kann man sowieso viel entspannter darüber reden bzw. hat sich das „Problem“ dann meist schon in Luft aufgelöst.

So, und jetzt lass Dich nicht mehr verunsichern, vertraue in Dich und Dein Kind und freu Dich darüber, dass auch Du an dieser Situation persönlich wachsen wirst.

Wenn Du Deinem Kind in dieser schweren Entwicklungsphase Wertschätzung, Vertrauen, Liebe und Verständnis entgegen bringst, dann wirst Du in der Lage sein diese Veränderungen an Deinem Kind, diesen Übergang in die Erwachsenenwelt, diesen Reifeprozess körperlich und psychisch, zu erkennen, zu bestaunen und zu genießen.

Viel Freude dabei und viele Grüße

 

PS:

Ich freue mich sehr über deinen Kommentar, wie es Dir ergeht und wie Du mit der Pubertät Deines Kindes umgehst! Besuch mich  auch auf  facebook!
Ich freu mich!

 

Über den Autor

 

Stefanie Wenzlick ist Diplom-Pädagogin (Univ.), Medienpädagogin und selbst Mama von 3 Kindern. Auf ihrem Blog gibt sie praktische Tipps und Anregungen rund um ein entspanntes Familienleben, Erziehungstipps, Kreatives, Shoppingtipps und Episoden aus dem Alltag mit 3 Kindern.

Nachdem sie über 10 Jahre lang Familien und Mütter vor Ort beraten und begleitet hat, ist sie nun auch online als Mamacoach und Erziehungsberaterin tätig. Sie unterstützt Frauen dabei entspannt und mit Leichtigkeit ihren vielen Rollen (Mutter, Partnerin, Freundin, Arbeitnehmerin etc.) gerecht zu werden, sich selbst nicht aus den Augen zu verlieren und trotzdem eine gute Beziehung zu ihren Kindern aufzubauen.

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Wie Du souverän und entspannt die Pubertät Deines Kindes meisterst!
Markiert in:     

14 Gedanken zu „Wie Du souverän und entspannt die Pubertät Deines Kindes meisterst!

  • August 10, 2016 um 11:09 am
    Permalink

    Hallo Steffi,
    toller Artikel, der mir ganz aus der Seele spricht. Die Tipps sind super, so oder so ähnlich versuche ich das auch zu vermitteln.
    Ich stimme dir in allen Punkten wirklich zu. In der Pubertät kommt man mit „Erziehung“ nicht mehr weit, begleiten und dabei einen sicheren Rahmen geben ist jetzt das A und O.

    Liebe Grüße
    Daniela

    Antworten
    • August 10, 2016 um 11:21 am
      Permalink

      Hallo Daniela,
      ich freu mich, dass Dir mein Artikel gefällt und Du es ähnlich umzusetzen versuchst. Ich hoffe wir beide können noch möglichst vielen Eltern dabei helfen diese ganze Pubertäts-Sache entspannter anzugehen und zu meistern.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Antworten
  • August 10, 2016 um 2:55 pm
    Permalink

    Hallo Steffi,
    wirklich gelungener Artikel, vor allem der Satz: „Sei der Fels in der Brandung“.
    Geholfen hat mir Verständnis für meine Teenies zu haben, wenn ich mich an meine eigene Pubertät erinnert habe.
    Sehr schön geschrieben!!!
    Herzliche Grüße vom Fuße des Schwarzwalds
    Daniela

    Antworten
    • August 11, 2016 um 6:39 pm
      Permalink

      Hallo Daniela,
      du hast Recht. Verständnis ist sehr wichtig und hilft einem gelassener zu bleiben.
      Liebe Grüße
      Steffi

      Antworten
  • August 10, 2016 um 9:29 pm
    Permalink

    Hallo Steffi,
    Ein sehr spannender Artikel. Hast du auch Tipps, wie man mit pubertierenden Geschwistern umgeht, die 10 Jahre jünger sind und nichts mehr von einem wissen wollen? 😉
    Apropos, weil mich dein Text daran erinnert hat, ich habe vor ein paar Monaten einen unterhaltsamen (ironisch gemeinten) Text zur Pubertät geschrieben: https://nicoleinez.wordpress.com/2016/03/06/die-wahrheit-was-ist-pubertaet-wirklich/

    Liebe Grüße,
    Nicole

    Antworten
    • August 11, 2016 um 6:42 pm
      Permalink

      Hallo Nicole,
      ich würde sagen auch in deiner Geschwister-Situation hilft oben Genanntes, trotzdem für sie da sein und das ganze Verhalten einfach akzeptieren ohne es großartig zu bewerten😊 . Viel Erfolg!
      Werde mir Deinen Artikel auch gleich mal durchlesen…
      Liebe Grüße
      Steffi

      Antworten
  • Pingback:Emmalis Montagslieblinge - Wege, um Konflikte zu entschärfen

  • April 30, 2018 um 7:18 am
    Permalink

    Hallo,
    vielen Dank für die tollen Tips in deinem Artikel. Nur hab ich ein großes Problem!
    Meine Tochter ist erst 7 und kann sich dementsprechend leider noch nicht so artikulieren.

    Hast du mir vllt. einen Rat wie ich hier vogehen soll? Ich frage schon so wie beschrieben aber meine Tochter erzählt nichts. Sie ist nur launisch und aggressiv zuhause und durch Bekannte erfahre ich ab und an, was los war. Z.B. das sie in der Schule gehänselt wird…

    Was soll ich nur tun, das meine Tochter zu mir kommt.

    Lg Conni

    Antworten
    • Mai 2, 2018 um 11:28 am
      Permalink

      Hallo Conni,
      vielen Dank für dein Feedback.
      Gib deiner Tochter Zeit und vor allem Raum. Sag ihr, dass du spürst, dass sie etwas belastet und dass sie jederzeit zu dir kommen kann und du dir dann wirklich Zeit nimmst. Und dann warte einfach.
      Und nimm dir wirklich die Zeit und Ruhe, wenn sie dann zu dir kommt, und hör zu ohne zu bewerten oder sofort Tipps zu geben.
      Mehr kann ich dazu nicht sagen, weil ich eure individuelle Familiensituation nicht kenne, euren Umgang miteinander usw.
      Wenn du noch mehr Tipps und Input möchtest, dann komm gerne in meine facebook-Gruppe „Entspannte Erziehung – Entspanntes Mama-Sein“ (Klick)
      Viele Grüße
      Steffi

      Antworten
  • Pingback:So erzählt dir dein Kind gerne von der Schule: 11 Fragen

  • November 17, 2018 um 8:40 pm
    Permalink

    Es ist nicht leicht zu entscheiden worauf man gegenüber dem Pupertier bestehen soll und wann man welches Thema dem Pupertier überlässt.

    Antworten
    • November 19, 2018 um 11:02 am
      Permalink

      Hallo Muna, solange du als Mama selbst nicht genau weißt was dir persönlich wichtig ist, was deine Werte und persönlichen Grenzen sind, dann ist es tatsächlich etwas schwierig. Sobald du allerdings Klarheit darüber gefunden hast, wird es leichter. LG, Steffi

      Antworten
  • Juni 20, 2019 um 8:59 am
    Permalink

    Hallo Steffi,

    danke für Deine tollen Tipps. Ich habe ein echt inniges und meist super Verhältnis mit meinem 12,5 jährigem Sohn. Aber genau in den Momenten wo er mich anrungst und vollblubbert, stoße ich an meine Grenzen und nehme es persönlich und „maule“ zurück. Manchmal werde ich auch ungerecht, gebe ich zu. (Aber habe dann ein Konflikt mit der Situation und nehme es persönlich, obwol ich weiss, dass er es nicht böse meint.
    Ich werde versuchen deine Tipps umzusetzen, denn ich möchte einfach unser Verhältnis bewahren. Obwohl ich sagen muss und das sagt mir auch jeder, mein Kind weiss genau wie er mich um den Finger wickeln kann und welche Knöpfe er drucken muss, um mich weich zu bekommen und seinen Kopf durchgesetzt zu bekommen.

    LG Katrin

    Antworten
    • Juni 21, 2019 um 11:35 am
      Permalink

      Liebe Katrin,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Alleine dadurch, dass du bereits erkennst, was da so abläuft zwischen euch und in dir, bist du schon einen riesigen Schritt weiter als viele andere.
      Dieses persönlich nehmen und automatisch reagieren, wenn „Knöpfe“ gedrückt werden, sind einfach Programme die ablaufen und die dich dann steuern – alles Dinge die in dir liegen und dein Sohn macht sie dir lediglich bewusst. Das ist auch das Schöne daran, wenn wir als Mamas die Veränderung bei uns und in uns angehen, dann verändert sich auch plötzlich ganz viel im Umgang mit Kind und in der Beziehung zueinander positiv.
      Probier sehr gerne die Tipps und hab Freude beim Umsetzen:)
      Ganz liebe Grüße
      Steffi

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.